// REINER TER

1954 Geboren in Uetersen bei Hamburg
1970–1973 Berufs-Ausbildung in der graphischen Industrie
1973–1994 Berufliches Engagement in der konventionellen und elektronischen Bildverarbeitung
1976 Erste Aktivitäten in der Photographie
1977–1980 Mitglied im ›Künstlerbund Dithmarschen‹
1986–2009 Schwerpunkt der photographischen Aktivitäten auf Reise- und Landschafts-Photographie
Seit 1994 Beruflich in der professionell orientierten Photo-Industrie tätig
2004–2008 Mitglied im Kunstverein ›Kunst im Mittelpunkt‹ (Uetersen)
2008–2014 Mitglied im ›Kunstverein Kettenwerk‹ (Hamburg)
Seit 2013 Mitglied in der F.S.Z.K. (Freie Secession zeitgenössischer Kunstschaffender)

reinerter.de

 

 

›Zeitzeugen‹

»Meine Architekturreportagen beruhen auf der Ansicht, dass eine einfühlsame Dokumentation, also Empathie für räumliche Situationen gepaart mit einem Bewusstsein für die Vergangenheit und Gegenwart eines Ortes, eine essentielle Aufgabe der Fotografie ist.« ... nachdem Reiner Ter seit bald 40 Jahren einen starken Schwerpunkt auf Reise- und Landschaftsfotografie gesetzt hat (was zu einigen Büchern und anderen Publikationen führte), konzentriert er sich seit einigen Jahren auf Architekturfotografie. »Es geht um das Bewahren eines Zustandes und das mit gestalterischem Respekt und Akribie. Der Verfall der Gebäude darf auch nicht zu sehr im Vordergrund stehen – die ursprüngliche Anmutung des Gebäudes muss deutlich werden. Und erst, wenn ich das endgültige Bild zu Papier gebracht habe, ist für mich der Prozess des Fotografierens abgeschlossen.«

Daher gehört das Ausdrucken als FineArt-Prints oder das Gestalten von Büchern oder Sammler-Mappen zur Arbeit dazu. Es sollen am Ende immer real existierende Dokumente entstehen.

TECHNIK

Zur Ausrüstung: Reiner Ter arbeitet schon seit Ende der 1970er-Jahre im Mittelformat. Ursprünglich mit der PENTAX 6x7, später parallel dazu mit diversen Modellen der 645-Reihe und seit 2010 digital. Das ergibt eine Gesamtausrüstung, die hier nicht vollständig erwähnt werden kann. Viele der hier gezeigten Aufnahmen entstanden mit Objektiven der A-Serie.