// KEVIN McELVANEY

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Im Norden Deutschlands aufgewachsen zieht Kevin McElvany mit 18 nach Hamburg, die seit dem seine Heimat ist. Dort studierte er  Sozialökonomie, BWL, Jura und Soziologie. Parallel dazu arbeitete er als Freelance-Fotograf und war viel in der Welt unterwegs. Besonders durch die vielen Auslandsaufenthalte entwickelte er den Schwerpunkt der sozialen Dokumentarfotografie, der heute neben Sport,- Musik- und Reisereportagen den Schwerpunkt seiner Arbeit darstellt. Kevin McElvany arbeitet für Werbung und redaktionelle Kunden die folgendes von seiner Arbeit sagen:

»Der Mann, der Gesichter lesbar macht.« (Süddeutsche Zeitung)
»Extraordinary Images« (Al Jazeera TV)
»Bilder, die im Gedächtnis bleiben.« (NDR, norddeutscher Rundfunk)

kevin-mcelvaney.com

 ›AfrikaBurn 2016‹

Einmal im Jahr feiern südafrikanische Jugendliche ein exzentrisches Fest in der Wüste bei Tankwa in der nördlichen Kapregion. Eine Woche lang werden wilde Requisiten, Kostüme, Bühnen und Fahrzeuge entworfen und gebastelt und genauso wird eine Woche gefeiert: Wild und exzentrisch.

Der Fotograf Kevin McElvaney ist viel in Afrika unterwegs: »Ich habe hier viele Freunde – es ergeben sich viele Themen, die mich interessieren. Hier sind die Kontraste krasser, hier liegen die Nerven einfach offener.« Neben seinen Auftragsarbeiten als Reportage-Fotograf, ergeben sich logischerweise auch notwendige Entspannungen, wie dieser Besuch bei ›AfrikaBurn‹ in diesem Frühjahr. »Da ich ja eigentlich nur mit meiner professionellen Ausrüstung unterwegs war, war es natürlich etwas seltsam mit einer PENTAX 645 Schnappschüsse zu machen – wie man aber sieht, geht auch das ...«